Über mich
Was hat dieses Zitat mit mir zu tun? Und was mit Ihnen?
Ich bin Larissa Anna Stajkoski, 55 Jahre alt, Heilpraktikerin und systemische Therapeutin – und ein Mensch, der gelernt hat, seinem Inneren aufmerksam zuzuhören.
Der Weg dahin war nicht gradlinig. Er begann mit der Erkenntnis, dass vieles, was mich belastete, gar nicht „meins“ war – sondern Spuren von transgenerationalen Erfahrungen, die weitergegeben wurden, ohne ausgesprochen zu werden.
Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl: Irgendetwas wirkt in einem – und man versteht lange nicht, warum.
Warum mich dieser Weg geprägt hat
Ich wuchs in einer Familie auf, die durch Kriegserfahrungen stark geprägt war. Obwohl ich selbst keinen Krieg erlebt habe, spürte ich seine Auswirkungen in der Schwierigkeit, meine eigenen Bedürfnisse klar wahrzunehmen, der Unsicherheit, Entscheidungen zu treffen, und der Tendenz, mich zu überfordern. Lange dachte ich: „Das ist einfach so.“
Bis mein Körper begann, deutlicher zu sprechen – unter anderem durch Migräne, die immer dann auftauchte, wenn ein Anteil in mir völlig überlastet war. Durch innere Arbeit lernte ich: Der Körper schweigt nie – wir müssen nur lernen, ihn zu verstehen.
Diese Erfahrungen haben mich gelehrt:
Körper und Psyche kommunizieren ständig miteinander.
Schmerzen, Erschöpfung oder innere Unruhe sind oft Botschaften.
Unsere inneren Anteile haben gute Gründe für ihr Verhalten.
Auch wenn sie uns manchmal sabotieren – sie wollen uns schützen.
Heilung beginnt, wenn wir mit uns selbst in Beziehung treten. Wenn wir verstehen, warum wir tun, was wir tun.
Es ist nie zu spät, einen neuen Umgang mit sich selbst zu finden. Auch jahrzehntealte Muster können sich verändern. Diese Erkenntnisse bilden heute die Grundlage meiner Arbeit.
Warum ich tue, was ich tue
Ich habe viele berufliche Wege ausprobiert – als Diplom-Geographin, Unternehmensberaterin, Dozentin und später Sozialpädagogin. Doch im Mittelpunkt standen für mich immer Menschen, ihre Lebensgeschichten und die Frage:
Was hat dieses Zitat mit mir zu tun? Und was mit Ihnen?
Wie können wir uns selbst besser verstehen – und dadurch leichter leben?
Über Gesprächstherapie, systemische Arbeit, die Arbeit mit inneren Anteilen und die Craniosacraltherapie fand ich Wege, die mir halfen, mein eigenes Inneres zu verstehen und zu beruhigen.
Aus dieser tiefen persönlichen Transformation entstand mein Wunsch, auch andere auf diesem Weg zu begleiten.
Was mich in meiner therapeutischen Arbeit leitet
Achtsamkeit und feine Wahrnehmung, denn innere Prozesse zeigen sich oft leise.
Der Körper als Wegweiser, weil er Muster sichtbar macht, bevor der Verstand sie versteht.
Innere Kinder & innere Anteile würdigen, um innere Konflikte zu lösen statt sie zu bekämpfen.
Sichere therapeutische Räume schaffen, in denen man wieder Zugang zu Ruhe, Klarheit und Selbstvertrauen bekommt.
Aus meiner eigenen Geschichte weiß ich, wie heilsam es ist, wenn jemand dir hilft, die Signale deines Körpers und die Dynamik deiner Anteile zu verstehen.
Warum dieser Weg auch für Sie hilfreich sein kann
Vielleicht erkennen Sie sich wieder in…
körperlichen Beschwerden ohne klare medizinische Erklärung,
emotionaler Belastung oder Überforderung,
dem Gefühl, dass etwas „nicht stimmt“, aber schwer greifbar ist,
dem Wunsch nach Veränderung, aber ohne die Kraft oder Klarheit dafür.
Genau hier verbindet sich meine persönliche Erfahrung mit meinem fachlichen Hintergrund:
Ich begleite Menschen, die Körper und Psyche wieder in Einklang bringen möchten – durch Craniosacraltherapie, systemische Therapie und ganzheitliche Prozessbegleitung.
Meine Qualifikationen
No matter what road I travel, I am going home. Shinso
Ich arbeitete nach meinem Abitur als Diplom-Geographin, Dozentin und Unternehmensberaterin.
Da mein Herz an den Menschen und ihrer Persönlichkeitsentwicklung hing sowie an den Auswirkungen der Organisationsentwicklung auf die Mitarbeitenden, habe ich mich viel mit den Themen Kommunikation und Konfliktbewältigung sowie Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz beschäftigt.
Die Psychologie des Menschen hat mich immer mehr fasziniert, daher absolvierte ich die Ausbildung in Transaktionsanalyse zu Theorie, Diagnostik und Interventionsmethoden – fokussiert auf die psychotherapeutische, beratende und pädagogische Anwendung.
Um ganzheitlich mit Körper und Psyche arbeiten zu können, absolvierte ich die Ausbildung zum Heilpraktiker und in Craniosacraltherapie. Anschließend arbeitete ich in eigener Praxis in Wuppertal, später Münster und Stemwede mit Cranosacraltherapie, Psychotherapie und Aufstellungsarbeit.
Nach einigen persönlichen Umbrüchen engagierte ich mich beruflich im sozialen Bereich und studierte schließlich nebenberuflich Soziale Arbeit. Ich war als staatl. anerkannte Sozialpädagogin in der Arbeitsmarktintegration, als Betreuerin von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Sozialpädagogische Familienhilfe tätig. Zuletzt unterstützte ich junge Erwachsene mit Lernschwierigkeiten bei einer fachpraktischen Ausbildung.
Nebenberuflich absolvierte ich die Ausbildung zur systemischen Therapeutin/ Familientherapeutin (DGSF) und wendete systemische Methoden sowohl in der sozialpädagogischen Arbeit als auch in meiner psychotherapeutischen Tätigkeit als Heilpraktikerin an.
